Eine Woche lang haben die Teilnehmer der Projekttagsgruppe der "Unterstützten Beschäftigung" auf einer Tiroler Berghütte verbracht.

Hüttenfreizeit mit Förderschülern12 jugendliche Teilnehmer haben im August eine Woche auf einer Berghütte in Tirol verbracht. Ziel war es, die Teamfähigkeit der Teilnehmer zu fördern und damit auch die Inklusion der einzelnen Teilnehmer. Erreicht wurde das, indem die Teilnehmer, unter Anleitung, ihren Alltag selbst organisiert haben. Die Selbstversorgerhütte bei See im Panznautal bot für diese freizeitpädagogische Maßnahme die passende Umgebung.Hüttenfreizeit mit Förderschülern

Die Bergtouren und Wanderungen waren für manche Teilnehmer eine echte Grenzerfahrung. Nicht zuletzt deshalb, weil bei dieser Gelegenheit auch Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten verlangt wurden. So mussten auch Konflikte innerhalb der Gruppe gelöst werden. Doch natürlich gab es auch Raum für Entspannung während der Tage in den Bergen.

Begleitet wurden die JugendlichenHüttenfreizeit mit Förderschülern von der Diplom-Pädagogin Alexandra Reiter und dem Erlebnispädagogen Mathias Knie. Die beiden sind Mitarbeiter des Integrationsfachdienstes in Donauwörth, der sich um die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung kümmert.

Hüttenfreizeit mit Förderschülern

 

 

 

Ermöglicht wurde die Erlebniswoche auch durch die finanzielle Unterstützung des Kiwani-Hilfswerkes, das sich weltweit für das Wohl von Kindern einsetzt.

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